Ausbildung zum Mentalcoach – ein Berufsfeld mit Perspektive

Gerade in der schnelllebigen modernen Gesellschaft sind Flexibilität, Mobilität sowie die Bereitschaft zur ständigen Weiterbildung gefragt, um konkurrenzfähig zu bleiben. Doch auch die mentale Grundeinstellung ist in diesem Zusammenhang nicht zu unterschätzen. Ob Sportler, Führungskraft oder Angestellter, die Entwicklung und Kontrolle der eigenen mentalen Fähigkeiten sind der Schlüssel zu anhaltendem Erfolg in jedem Lebensbereich. Entsprechend erweisen sich Mentalcoaches zunehmend als unentbehrlich, wenn es darum geht, einer anspruchsvollen Klientel das mentale Training zu bieten, welches sie sowohl beruflich als auch privat weiterbringt.

Warum eine Ausbildung zum Mentalcoach Sinn macht
Wer sich eine Tätigkeit wünscht, bei der garantiert keine Langeweile aufkommt, der ständige Wunsch nach einer Verbesserung der eigenen Leistungen im Zentrum steht und die Beteiligten in erster Linie aus den Bereichen Wirtschaft und Sport kommen, liegt mit einer Ausbildung zum Mentalcoach genau richtig. Abgesehen davon gibt es im Beruf wohl nichts Inspirierenderes als aktiv an der Verwirklichung der Ziele seiner Kundinnen und Kunden mitzuwirken und folglich in überdurchschnittlichem Maße Zeuge herausragender Leistungen zu werden. In einem Arbeitsumfeld, in dem man sich ungeachtet der ausgeübten Tätigkeit beständig neu beweisen muss, sind wichtige Strategien erforderlich, die einem auch in Zeiten von mangelndem Erfolg und geringer Motivation helfen, das eigene Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Im Gegensatz zum ‚einfachen‘ Coach hilft ein Mentalcoach den Ratsuchenden bei der Umsetzung und ruht nicht, bevor diese tatsächlich erfolgt ist. Und wenn sich doch einmal eine Flaute einstellen sollte, so verfügen Mentaltrainer über das angemessene Handwerkszeug, um sowohl ihre Klientel als auch sich selber neu zu motivieren.

Die wichtigsten Inhalte bei der Ausbildung zum Mentalcoach
Die Ausbildung zum Mentalcoach erfolgt in der Regel als Zusatzausbildung zu einer bereits bestehenden Berufsausbildung und richtet sich in erster Linie an Führungskräfte. Dies erklärt sich allein aus der Tatsache, dass die Motivationsförderung bei allen möglichen Varianten im Vordergrund steht. Entsprechend setzt sich die zukünftige Klientel auch zumeist aus Menschen zusammen, die in ihrem Beruf bereits überdurchschnittlich viel leisten, ihr Potential jedoch noch weiter ausschöpfen möchten. Ein Mentalcoach hat folglich die Aufgabe, die Leiter bzw. die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens in einen Zustand zu versetzen, welcher sie maximal leistungsfähig macht. Dabei werden die unterschiedlichsten Techniken wie Suggestionen und Visualisierungen eingesetzt. Auch die Transformation von dysfunktionalen in funktionale Kognitionen ist Lerninhalt der Ausbildung zum Mentalcoach. Übersetzt bedeutet dies die Anleitung zur ausschließlichen Akzeptanz motivierender und positiver ‚Selbstgespräche‘.

Mentalcoaching in der Praxis
Die Zielgruppe für Maßnahmen aus der Kategorie Mentalcoaching ist ebenso facettenreich wie die unterschiedlichen Strategien, Techniken und Tools, die hier zum Einsatz kommen. Grundsätzlich geht es um das Auflösen eventueller Blockaden, darunter limitierende Denkmuster, welche verhindern, dass die Betroffenen ihre Ziele erreichen. Veränderungsmanagement ist in diesem Kontext das passende Stichwort, welches unvorteilhafte Ansichten und Gewohnheiten bewusst macht und somit den Weg für die Nutzung des eigenen Potentials und damit den Erfolg ebnet.

 

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